Hot Hula: der Fitnesstrend für 2013

Zumba war gestern; die neue Trendsportart nennt sich Hot Hula. Die neuseeländische Fitnesstrainerin  Anna-Rita Sloss entwickelte 2009 das Konzept zu Hot Hula. Nicht nur der klassisch hawaiianische Tanz Hula ist Teil des Workouts, denn Sloss, die selber somaische Wurzeln hat,  kombiniert fleißig verschiedene polynesische Tanzstile. Die festgelegten Schrittfolgen werden dann zu Reggae und der Musik von rhythmischen Trommeln ausgeführt. Dabei soll sich nicht nur der Hüftschwung verbessern, sondern der ganze Körper trainiert und viel Kalorien verbrannt werden.

Hot Hula: mit dem richtigen Hüftschwung fit werden
Hot Hula: mit dem richtigen Hüftschwung fit werden

Hot Hula: hawaiianische Fitness

Hot Hula kombiniert, ähnlich wie auch schon Zumba, flotte Rhythmen mit klassischen Tanzstilen. Trainiert wird Hot Hula ganz einfach barfuß. Nicht vergessen werden sollte jedoch der Sarong, auch Lava-Lava genannt,  ein klassisch polynesischer Rock, der die Hüften betont und für das richtige Südsee-Feeling sorgt. 2009 kam Fitnesstrainerin Anna Rita Sloss auf die Idee klassisch polynesische Tänze für ein neues Fitness-Training zu nutzen. In Neuseeland, der Heimat von Sloss, hat sich Hot Hula seitdem als der Fitnesstrend Nummer eins durchgesetzt und auch weltweit gibt es immer mehr zertifizierte Trainer, die Hot Hula unterrichten.

Auch, wenn das rhythmische Wackeln der Hüften im ersten Moment lustig anmutet, Hula, was in Hawaiianisch Tanz bedeutet, ist ein Workout für den ganzen Körper. Besonders der Bauch und die Oberschenkel werden angesprochen, denn beim Hot Hula kommt es auf die Körperspannung an. Aber auch die Arme und Schultern müssen mit bewegt werden. Kurzum: Hot Hula spricht alle Muskeln im Körper an und sorgt für einen sexy Hüftschwung.

 

Tanzen für die Fitness

Hot Hula sorgt bei Anfängern nicht nur für Muskelkater, sondern hilft auch Kalorien zu verbrennen. Auch, wenn die Bewegungen langsam anmuten, in einer Stunde kann der Tänzer, je nach Leistungsstand, 500 bis 900 Kalorien verbrennen. Mehr zu Kalorien und der optimalen Fettverbrennung finden Sie auch im Fitness Portal. Das Tanz-Workout hilft jedoch nicht nur beim Vernichten der ungeliebten Pfunde, sondern ist auch schonend für Knie und Gelenke, denn die fließenden Bewegungen sind alles andere als einseitig. Auch Männer können das heiße Hula lernen und einfach in Shorts und Shirt mittanzen. Dadurch, dass die Trainingseinheiten ruhiger als zum Beispiel beim Zumba sind, ist Hot Hula auch für Menschen interessant, die keine Vorkenntnisse im Tanzen haben. Wer also keine Lust mehr auf Kniebeugen und Sit-ups hat, sollte sich einmal im Hot Hula probieren.

Mehr Informationen zu Hot Hula finden Sie auch hier.

 

Hot Hula  in Aktion:

http://youtu.be/6YSfJywYtic
Bild: Andresr /shutterstock.com

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