Ziel vor Augen: Trainingsvorbereitung für einen Halbmarathon

Fußball gilt als beliebteste Sportart der Welt. Am öffentlichen Interesse und den Geldern gemessen mag das stimmen – was aktive Sportler angeht, allerdings nicht. Nach wie vor ist Laufen nicht nur in Deutschland Volkssport Nummer 1. Dementsprechend gibt es auch immer mehr Veranstaltungen in den Großstädten dieser Welt. Viele Läufer nehmen daran nicht nur zum Spaß teil, sondern vor allem, weil sie es als Vorbereitung für einen Halbmarathon sehen.

Marathon in Berlin
Schwitzen unter der Siegessäule beim meistbesuchten Maraton Deutschlands in Berlin

 

Gründe für die Beliebtheit

Ein Halbmarathon geht über 21,1 Kilometer – für die Physiologie des Läufers eine interessante Zahl. Denn der benötigte Trainingsaufwand für bestimmte Distanzen steigt beim Joggen nicht linear an. Einfach ausgedrückt: Während Strecken bis 10 Kilometer nach einigen Trainingsmonaten für beinahe jedermann realistisch sind, erfordert ein ganzer Marathon über 42,195 Kilometer jahrelanges Training unter professionellen Bedingungen. Der Halbmarathon ist somit die Schnittstelle aus ambitioniertem, kontinuierlichem Hobbysport und Joggen als Lebenseinstellung.

 

Jogging-Events überall

Im Zuge des Jogging-Trends sind zahlreiche Veranstaltungen über ganz unterschiedliche Längen entstanden. Durch das Internet ist auch die Öffentlichkeitswahrnehmung gestiegen; Jogging-Blogs wie diesen findet man mittlerweile zuhauf. Der Grundtenor ist überall derselbe: Ob in Metropolen wie Berlin oder München, oder in den ländlichen Regionen Bayerns oder Niedersachsens, schnüren immer mehr Menschen regelmäßig die Schuhe. Vor dem Hintergrund der Halbmarathonvorbereitung ist das logischerweise umso besser, da es somit nicht an motivierenden Events mangelt.

 

Nackte Zahlen zum Halbmarathon

Zunächst die wichtigste Angabe: Basierend auf einer soliden Fitness gelten 10 Wochen Vorbereitung als realistisch, um einen Halbmarathon zu meistern. Je nach Sportler können die Abweichungen hier natürlich groß sein. Dementsprechend unterschiedlich sind auch die Trainingspläne für einzelne Läuferprofile. Beispiel Debütanten: Mit einem Zeitziel von etwa 2,5 Stunden beginnt das Training in den ersten Wochen mit einigen lockeren Dauerläufen, über einige Intervalle geht es dann erst zum Schluss hin immer intensiver zur Sache. Gestandene Laufprofis dagegen trainieren von Anfang sieben Mal die Woche mit guter Intensität.

 

Immer am Ball bleiben – zu jeder Jahreszeit

Der Vorteil des 10-Wochen-Trainings ist die Planbarkeit der Vorbereitung. Durch den genauen Zeitplan ist es möglich, auf den Punkt genau topfit zu sein. Das kann wiederum auch bedeuten, oft bei wirklich schlechtem Wetter trainieren zu müssen. Eine gute Ausrüstung ist deswegen ein Muss. Das Internet kann dabei behilflich sein: So gibt es beispielsweise namhafte Sportbekleidung auf limowo.de, teils sogar mit starken Prozenten, sodass mehr Geld für Kraftfutter übrig bleibt.

Bild: mkrberlin / Shutterstock.com

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