Effektivität: Kompressionsstrümpfe für Sportler

Den Einzug von Kompressionsstrümpfen kann man bereits seit Jahren in die Riege der Laufsportarten beobachten, dabei macht es längst keinen Unterschied mehr ob Profisportler oder Hobbyjogger, immer mehr Läufer schwören auf die Unterstützung der Socke aus Vollsynthetikfaser.

Doch was steckt wirklich dahinter und wie können Kompressionsstrümpfe dazu beitragen eine bessere Leistung beim Sport zu bringen?

Wenn wir unseren Körper belasten, wird dieser bis zu 20-mal so schnell durchblutet, wie im Normalzustand, das bedeutet, es fleißt 20-mal so viel Blut durch unsere Beine und das führt dazu, dass sich die venösen Gefäße weiten. Als Ergebnis dieses Prozesses bezeichnet man die „schweren Beine“ – ein Effekt, der besonders Langstreckenläufer schnell ermüden lässt.

Entgegenwirken kann man mit Kompressionsstrümpfen, diese bauen bereits im vorab von außen Druck auf die Gefäße auf und wirken so dem Blutstau in den Venen entgegen. Ein weitere positive Eigenschaft, von der berichtet wird ist, dass durch Kompressionsstrümpfe der Muskel besser vorgespannt wird.

Bis zum heutigen Zeitpunkt gibt es noch keine klinischen Studien, die diese Effekte, speziell an Läufern, nachgewiesen haben und so sollte man am besten für sich selbst abwiegen ob Kompressionsstrümpfe nötig sind oder nicht.

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