Kernspintomographie: Was ist das?

Die Kernspintomographie wird oftmals auch Magnet-Resonanz-Tomografie genannt, vielen wird sie besser bekannt sein unter der Abkürzung MRT. Bei diesem MRT handelt es sich um eine diagnostische Technik zur Darstellung der inneren Organe und Gewebe, dies wird durch Magnetfeldern und Radiowellen möglich.

Diese Technik wurde im Jahr 1946 sowohl von Bloch als auch von Purcell unabhängig entdeckt. Im Jahr 1952 erhielten die beiden Wissenschaftler für ihre technische Erfindung den Nobelpreis. Die beiden Wissenschaftler haben diese Technik für die Chemie und Physik genutzt, erst im Jahr 1973 wurde es in der Medizin genutzt.

Das Magnetfeld in diesem Gerät richtet die Atome im Körper von einem energiearmen in einen energiereichen Zustand. Wenn man die Radiostrahlung wieder ausschaltet gehen die Atome wieder in einen energiearmen Zustand, dadurch werden Signale gesendet die man mit speziellen Antennen messen kann.

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