Millionenspende für HIV-Hilfsdienste in Afrika

HIV und Aids sind sehr große Themen, in den letzten Monaten stand die Krankheit wieder stark in der Presse. In Deutschland ist die Krankheit zwar auch stark ausgebreitet, jedoch immer noch geringer als zum Beispiel in Afrika. In Afrika ist die Krankheit sehr stark verbreitet und daher sind Hilfsdienste auf Spenden angewiesen.

Um Menschen zu helfen die mit HIV und Aids in Afrika infiziert sind gibt es so genannte Hilfsdienste. Jetzt spenden das Unternehmen Bristol-Myers Squibb und die Stiftung des Unternehmens einen stolzen Betrag in Höhe von 1,3 Millionen US-Dollar an einen Hilfsdienst für HIV und AIDS infizierte aus Afrika.

Durch diese neuen Spenden sollen Hilfsprogramme noch besser werden, vor allem soll durch diese Spenden die Dauerhaftigkeit und Effektivität solcher Unterstützungsprogramme gesichert werden. Darüber hinaus soll die Erfahrung hineingebracht werden die durch das Secure the Future Programm gewonnen worden ist.

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