Trampolin springen fördert die Gesundheit

Übungen auf einem Trampolin bringen nicht nur Spaß. Sie fördern auch aktiv die Gesundheit und die Fitness des Springers. Bei Aktivitäten auf einem Trampolin werden mehr Zellen des Körpers bewegt als bei jeder anderen Sportart. Bei der Nutzung eines solchen Gerätes trainiert man über 75 Millionen Zellen gleichzeitig.

Der positive Effekt für die Gesundheit wird durch die Erdanziehungskraft bewirkt. Das abwechselnde Beschleunigen und Verlangsamen des Körpers bringt die gesundheitlichen Ergebnisse. Beim Springen bewegt sich der ganze Körper. Das gilt auch für innere Organe und das Blut.

Durch die Aktivität entstehen starke Reibungskräfte und die führen zu einer besseren Durchblutung. Neben dem Spaß am Trampolinspringen z.B. auf einem großen Gartentrampolin verbessert man so auf bestem Wege seine Gesundheit. Es werden Krankheiten vorgebeugt und die Gelenke gestärkt.

Gleichzeitig kann der Körper Muskeln an allen Stellen des Körpers aufbauen. Das verbessert die Haltung und gleichzeitig das Immunsystem. Dazu ist es aber wichtig, sich über die richtigen Übungen zu informieren. Falsches Landen oder Abspringen kann die Gelenke sogar schwächen.

Deswegen sollte das Training auf einem Trampolin langsam begonnen werden. Als Erstes reichen gehende oder wippende Bewegungen aus, um ein Gefühl für das Trampolin zu bekommen. Auch diese einfachen Bewegungsabläufe haben schon einen positiven Einfluss. Spielerisch verbessert sich die Haltung, die Ausdauer und damit die Gesundheit.

Später lassen sich so weitere Übungen in das eigene Programm aufnehmen. Das kommt immer ganz auf die Kondition und Ausdauer an. Auch Ärzte sehen das Minitrampolin als eine geeignete Möglichkeit, die Gesundheit zu verbessern.

Übungen mit diesem Gerät sind sogar bei Therapeuten schon seit langer Zeit fest im Trainingsplan verankert. Damit heilen sie wirkungsvoll Haltungsschäden und andere Krankheiten.

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