Frühjahrsmüdigkeit: So vertreiben Sie die Schlappheit!

Junge attraktive Frau gähnt beim aufstehen aus dem Bett. Alles vor weißem Hintergrund.Millionen Menschen leiden unter ihr: Die Frühjahrsmüdigkeit. Sie ist keineswegs Einbildung, sondern ein ernstzunehmendes Problem, das Sie aber schnell bekämpfen können. Sie müssen nur Ihren inneren Schweinehund überwinden.

Radeln oder Joggen

Ein wenig Sport an der frischen Luft hilft am besten, um die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben. Die Verbraucher Initiative in Berlin bekräftigt, dass Radfahren überaus gesund ist. Es trainiert die Ausdauer, wirkt entspannend und führt zu mehr Ausgeglichenheit im Alltag. Die frische Luft, die Sie dabei aufschnappen, wirkt vitalisierend und die Müdigkeit löst sich in Luft auf. Dasselbe gilt auch für das Joggen oder Spazieren gehen, wenn man es etwas gemütlicher angehen lassen will.

Radfahren, der perfekte Frühjahrssport

Radfahren ist für uns der perfekte Frühjahrssport. Jetzt ist es noch nicht so heiß, dass man schon nach wenigen Minuten ins Schwitzen kommt. Bereits ab der 10. Minuten werden die Muskeln kräftiger. Es rentiert sich also, auch kleine Alltagsstrecken mit den Rad zu fahren, anstatt immer das Auto zu benutzen. Die Umwelt wird es Ihnen danken. Steigern Sie die Strecken langsam, damit Sie sich nicht überfordern. Außerdem verbessert sich durch regelmäßiges Training Ihr Immunsystem, die Herzfunktionen und der Stoffwechsel wird angeregt.

Auf Sicherheit achten

Beim Radfahren sollten Sie immer auch auf die Sicherheit achten. Bei Stürzen können Sie sich schwer verletzen oder sogar sterben. Ein Helm sollte deswegen selbstverständlich sein. Machen Sie vor der erstem Radtour Ihr Fahrrad verkehrsicher. Dazu gehört es auch, die Bremsen zu prüfen. Fahren Sie vorsichtig und achten Sie auf Autofahrer, damit Sie nicht mit Ihnen zusammenstoßen. Der „tote Winkel“ eines Autofahrers hat schon so manchen Radfahrer das Leben gekostet. Vorsicht ist besser als Nachsicht, denken Sie immer daran! Gerade jetzt im Frühling passieren viele Unfälle mit Radfahrern und Autos, weil die Autofahrer sich erst wieder an die Radfahrer gewöhnen müssen. Ein wenig Rücksicht auf beiden Seiten kann Leben retten!

 

Bild: © Kaarsten – Fotolia.com

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