Rauchen aufhören: So haben Sie Erfolg

mann zerbricht Zigarette
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Nikotin ist neben Alkohol wohl die präsenteste Droge in unserer Gesellschaft. Doch die Zeiten ändern sich, sowohl in der Gesellschaft als auch für den Einzelnen. Es gibt immer neuere Rauchergesetze, schon längst ist es nicht mehr immer und überall erlaubt zu rauchen. Doch auch das Individuum ändert sich, viele sehen keinen Sinn mehr im Rauchen und wollen aufhören. Doch so leicht ist das gar nicht, wir erklären Ihnen wie Sie es am besten anpacken.

Schriftliche Motivation

Sicherlich haben Sie Ihre Gründe, warum Sie mit dem Rauchen aufhören wollen. Doch behalten Sie diese nicht für sich, sondern schreiben Sie diese nieder. Die Gründe können ganz unterschiedlich sein, seien es die Kosten, der Mundgeruch, die Gesundheit, das Umfeld, die Vorbildfunktion oder die weißen Zähne. Notieren Sie sie sich, denn in schwierigen Phasen, können Ihnen Ihre Notizen helfen. Wenn es Sie nach einer Zigarette gelüstet, dann nehmen Sie das Blatt mit den Gründen hervor und lesen Sie es sich durch, in dem meisten Fällen können Sie danach einfacher auf die Zigarette verzichten.

Termin festlegen

Hören Sie nicht spontan mit dem Rauchen auf, sonst geht es meistens schief. Setzen Sie sich lieber einen Termin in den nächsten zwei bis drei Wochen fest, an den Sie sich verbindlich halten müssen. Bereiten Sie sich auf diesen Tag vor, am besten entfernen Sie vorher alles, was Sie an das Rauchen erinnern könnte, also Zigarettenschachteln, Feuerzeuge und Aschenbecher. Wählen Sie einen möglichst wenig stressigen Zeitraum, dann fällt Ihnen der Verzicht leichter. Außerdem ist es sinnvoll, möglichst vielen von dem Vorhaben zu erzählen, so fällt es leichter, konsequent zu bleiben, da Sie nicht nur sich, sondern auch Ihr Umfeld bei einem Rückfall enttäuschen würden.

Helfer

Studien zeigen, dass es einfacher ist, wenn man in einer Gruppe das Rauchen aufhört. Man kann sich gegenseitig motivieren und über schwierige Phasen hinweghelfen. In 68% der Fälle entschließt sich der Ehepartner dazu, auch mit dem Rauchen aufzuhören. Außerdem gibt es auch viele verhaltenstherapeutische Maßnahmen in einer Gruppe, diese haben sich sehr bewehrt. Innerhalb dieser Gruppen geht es auch um die Aufklärung über die Sucht und die Abhängigkeit von Nikotin.

Alternative Beschäftigung

Ändern Sie Ihre Verhalten, dass heißt, sobald es Sie nach einer Zigarette gelüstet, sollten Sie eine alternative Beschäftigung einschlagen. Statt zur Zigarette könnten Sie beim Cafetrinken auch einfach zur Zeitung greifen oder Sie essen einen Keks. Stellen Sie so neue Verknüpfungen her. Bewährt hat es sich auch, wenn Sie in dieser Zeit eine neue Sportart erlernen, da Sie sehr schnell Verbesserungen in Ihrer Kondition bemerken, spornt das weiter an, mit dem Rauchen aufzuhören. Wir wünschen Ihnen viel Glück und noch mehr ein gutes Durchhaltevermögen bei Ihrem Vorhaben!

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