Burnout: Mit Bewegung gegen die Erschöpfung

Burnout: Die totale Erschöpfung
Burnout: Bewegung und Sport kann gegen die totale Erschöpfung helfen

Burnout ist zum Volksleiden geworden. Ob Anwalt oder Putzfrau; ein Burnout kann jeden treffen. So allgemein wie die Bezeichnung, so vielschichtig sind die Symptome. Oft verbirgt sich hinter dem Schlagwort Burnout ein schleichender Prozess, der schwere gesundheitliche Folgen nach sich zieht. Sport und Bewegung kann helfen die Erschöpfung zu vertreiben.

 

Was ist ein Burnout?

Das Burnout-Syndrom ist der Zustand totaler Erschöpfung. Der Alltag kann nicht mehr bewältigt werden und Körper und Geist sind ausgebrannt. Ein Burnout ereilt die Betroffenen aber nicht aus heiterem Himmel, er kündigt sich bei den meisten Patienten langfristig an. Ob Privatleben oder Beruf: Betroffene stellen in bestimmten Bereichen Ihres Lebens sehr hohe Ansprüche an Ihre Leistungen. Wenn die Erfolge jedoch ausbleiben und eine Überbelastung eintritt kann der Mensch in ein Burnout geraten. Der Stress und die Unzufriedenheit halten schleichend Einzug in den Alltag. Misserfolge werden als sehr heftig empfunden und  Freunde und frühere Hobbys immer mehr vernachlässigt. Der Betroffene isoliert sich immer mehr und es folgt in vielen Fällen die Isolation, Erschöpfung und Depression.

 

Depression oder Burnout?

Besonders im Bereich der psychischen Krankheiten gibt es viele Grauzonen. Auch bei einem Burnout stellt sich die Frage:  Wann ist es noch Burnout, wann schon eine tiefe Depression? Allgemein ist festzustellen, dass der klassische Verlauf eines Burnouts in einer Depression endet. Symptome wie Gereiztheit, Isolation und ein vermindertes Selbstwertgefühl sind auch Symptome einer Depression. Wenn sich dann auch noch das Gefühl von Hoffnungslosigkeit dazu gesellt muss auch die Depression behandelt werden, damit Körper und Geist wieder neue Kraft schöpfen können.

 

Mit Bewegung gegen den Burnout

Um nicht in die Burnout-Falle zu laufen ist es wichtig die richtige Balance in Ihr Leben zu bringen. Egal welchen Job Sie ausüben und in welchem Lebensabschnitt  Sie sich befinden der Stress darf nicht überhand nehmen. Vielen Menschen hilft besonders Sport um einen Ausgleich zu den Anforderungen des Alltags zu schaffen. Am sinnvollsten ist es seine Freizeit aktiv zu gestalten und sich nicht von Misserfolgen auffressen zu lassen.Für viele Menschen ist es sogar schädlich sich noch mehr zurückzuziehen und auszuruhen. Auch für die Therapie eines Burnouts ist es wichtig sich wieder am Leben zu erfreuen und Hobbys auszuüben, die Spaß machen oder sich körperlich zu betätigen. Das setzt dann nicht nur Glückshormone frei, sondern schafft auch kleine Erfolgserlebnisee und steigert das Selbstwertgefühl.

Foto: Lichtmeister/shutterstock.com

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