Regelschmerzen müssen nicht sein

Regelschmerzen
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Für die meisten Frauen bedeuten die Tage, dass sie mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Rückschmerzen und Unterleibskrämpfen kämpfen müssen. Am schlimmsten ist es während der ersten 2 Tage, bei manchem Frau ist es weniger schlimm, andere können sich kaum bewegen und wieder andere haben überhaupt keine Schmerzen. Aber was tun, wenn man zur zweiten Kategorie gehört und leiden muss?

Warum Regelschmerzen

Betroffen sind vor allem Frauen, die lange Zeit unter Stress stehen oder ihrem Körper zu viel zumuten. Denn dann krampft sich der Unterleib während der Periode zusammen, was sehr schmerzhaft ist. Auch sind Frauen betroffen, die einen engen Gebärmutterhals haben oder Frauen, die krank sind, die zum Beispiel eine entzündete Gebärmutter oder entzündete Eileiter haben.

Was tun?

Als ersten sollten Sie auch ihrem Gynäkologen Bescheid geben, damit dieser Sie abtasten kann und feststellen kann, woher die Schmerzen kommen. Eine schnelle Hilfe bietet natürlich eine Schmerztablette, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass dies keine dauerhaft Lösung ist. Viele Frauen lassen sich auch die Pille verschreiben, denn sie reguliert den Hormonhaushalt und verschafft oft Abhilfe bei Schmerzen während der Periode. Zudem kann man Magnesium einnehmen, in ausreichender Menge (ca. 600mg/Tag) wirkt dieses krampflösend.

Natürliche Mittel

Auch gibt es Hausmittelchen oder Mittel aus der Naturheilkunde. Diese sind vor allem eine Alternative zu den Schmerztabletten. Ein Mittel ist zum Beispiel ein Tee aus Frauenmantel, Kamille und Gänsefingerkraut, dieser wirkt krampflösend und kann so gegen die Magen- und Unterleibsschmerzen helfen.

Ein Klassiker ist auch die Wärmflasche, diese einfach auf die betreffenden Stellen legen und sich entspannen, auch dadurch können sich die Krämpfe schon lindern oder verschwinden. Wahre Wunder wirkt oft auch schon ein heißes Entspannungsbad. Auch die Globuli haben eine Lösung: Cuprum Metallicum D12, davon fünf Zuckerkügelchen in Wasser auflösen und in kleinen Schlucken trinken.

Werden die Schmerzen aber nicht besser und sind sie sehr stark, sollte man auf jeden Fall zu einem Arzt gehen, um die Ursache abzuklären, denn oftmals kann auch eine Myom oder eine Endometriose der Auslöser sein.

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