Tee – auch im Sommer gesund

Aus einer Teekanne wird Tee in eine Tasse geschüttet
© Olga Lyubkina – Fotolia.com

Gerade im Winter ist Tee ein echter Knüller. Wenn es draußen schneit und einem nicht wirklich warm werden will, dann freut sich fast jeder über eine schöne heiße Tasse Tee. Doch nicht nur im Winter ist Tee gesund – auch im Sommer sollten wir nicht darauf verzichten. Es muss ja nicht unbedingt der brühend heiße Tee sein, man kann ihn ja auch abkühlen lassen und hat dann einen gesunden selber gemachten Eistee.

Geschichte

Der Tee reicht weit in die Geschichte hinein, denn er hat eine lange Tradition. Bereits 2700 v. Chr. wird der Begriff „Tee“ in einem chinesischen Buch angeführt. 500 n. Chr. schwappte seine Beliebtheit dann nach Japan über. Ursprünglich kommt das Getränk wahrscheinlich aus Assam in Indien und Yünnin, einer Provinz Südchinas. In Deutschland genießt man den Tee erst seit Beginn des 19. Jahrhundert – seitdem allerdings in allen Variationen.

Inhaltsstoffe

Im „echten“ Tee, also Tee, der aus dem Teestrauch gewonnen wurde, ist auch Koffein enthalten, das man häufig auch als Tein bezeichnet. Außerdem enthält Tee viele Nährstoffe, wie zum Beispiel Kalium, Mangan, Fluorid oder die Vitamine B1 und B2. In geringen Mengen kommt im Tee auch Theobromin und Theophyllin vor, die auch in der Medizin als Arzneimittel verwendet werden. Deswegen rentiert es sich auch im Sommer, Tee zu trinken, vor allem da er kalorienarmer als Cola und Co ist.  Außerdem gibt es viele Arzneitees, die bei den verschiedensten Beschwerden helfen können.

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