Die 8 größten Fehler beim Abnehmen (Teil 1)

Die 8 größten Fehler beim Abnehmen (Teil 1)
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Gerade in der Winterzeit hat man wieder ein paar Kilogramm zuviel auf der Waage. Bevor es aber dem Winterspeck wieder an den Kragen gehen soll, sollten Sie sich einiger Sachen bewusst werden, sonst sind die Kilos noch schneller wieder drauf, als man sehen kann. Denn nur wer gesund und vernünftig sein Gewicht reduziert, wird es auch auf die Dauer halten können.

Irrtümer 1 und 2

Zunächst sollte jedem klar sein, dann er es nicht schafft 15 Kilo in 3 Wochen abzunehmen. Wichtig ist es, sich ein angemessenes und auch erreichbares Ziel zu stecken, sonst ist man schnell entmutigt und hört wieder auf. Sinnvoll ist ein halbes bis 1 Kilo pro Woche, das ist auch auf längere Zeit machbar und kann mit einer gesunden Diät geschafft werden.

Weiter sollte man darauf achten, nicht zu wenig zu essen, denn isst man unter dem Kalorienbedarf des Körpers, so denkt dieser er ist in einer Notsituation und schaltet in den „Sparmodus“, der Körper lernt mit weniger Energie zurecht zu kommen, und legt sich, sobald man wieder normal isst, Depots an um in einer eventuell wieder erneut auftretenden Notsituation eine Reserve zu haben.

Fehler 3 und 4

Auch sollte man darauf achten, ob es denn überhaupt nötig ist abzunehmen, ein guter Index dafür ist der Body Mass Index (BMI). In einem anderen Artikel, haben wir bereits schon erklärt, wie dieser berechnet wird. Ein Abnehmen um jeden Preis ist absolut unsinnig, wenn man schon ein gesundes Körpergewicht hat, sonst rutscht man leicht in die Magersucht ab.

Zudem werden Diätpläne nur selten eingehalten, erst erlaubt man sich eine Ausnahme, weil der Onkel ja 50 wird, und dann die nächste, weil die Omi ja extra einen so feinen Braten gemacht hat. Schneller als man denkt, lässt man den ganzen Plan fallen. Sinnvoller dagegen ist es, ein „Diättagebuch“ zu führen, indem man täglich hineinschreibt, was man gegessen hat und wie viel davon. Denn so hat appelliert man schneller an sein Gewissen, wenn man schwarz auf weiß seine „Sünden“ sieht.

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1 Kommentar

  1. Ein Tagebuch zu führen mit der Info wie viel man pro Tag gegessen hat, finde ich schon eine coole Idee. Das zwingt dann mit Sicherheit zu einer besseren Selbstkontrolle und wen man merkt, dass man zu viel gegessen hat dann versucht man nächstes Mal nicht so viel zu essen.

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