Heimliche Dickmacher

Schale mit Amerettini
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Bei der Currywurst, den Chips oder den Käsenudel, weiß jeder, dass das nicht gut für das Gewicht ist. Die „ehrlichen“ Dickmacher kann man auch leicht vermeiden, wenn man abnehmen will. Viel gemeiner sind aber die heimlichen Dickmacher, denn oft denkt man, man tut sich etwas Gutes – und greift genau zum Falschen.

Dickmacher Nummer eins: Knabbern

„Ich esse gar nicht viel!“, hört man oft. Untersucht man dann aber das Essverhalten genauer, stellt man fest, dass viele Menschen nebenher essen, ohne es überhaupt richtig zu bemerken. Eben schnell mal einen Keks aus der Keksdose oder ein Stückchen Käse und nur schnell nur eine winzige Praline. Zählt man diese ganzen kleinen Häppchen zusammen, dann nimmt dabei oft mehr Kalorien zu sich als zu den Hauptmahlzeiten, also: Finger weg. Am besten kontrollieren Sie sich selbst, indem Sie ein Esstagebuch führen, indem Sie akribisch genau aufführen, was Sie gegessen haben.

Dickmacher Nummer zwei: Stressessen

Frustessen oder Nervennahrung. Viele Menschen greifen in Stresssituationen nach ungesunden Lebensmitteln und das in rauen Mengen. Dazu kommt dann noch oft Bewegungsmangel und schneller als man sehen kann, sind wieder ein paar Kilogramm mehr auf der Waage. Ärgerlich, denn man hat ja nicht wirklich etwas von dieser „Nervennahrung“, denn nur kurzfristig fühlt man sich besser. Schuld ist das Stresshormon Cortisol, denn es regt den Appetit an, doch viel besser als Frustessen ist Bewegung. Es macht den Kopf frei und baut Stresshormone ab.

Dickmacher Nummer drei: Alkohol

Nicht nur selbst hat Alkohol viel Kalorien, sondern er regt auch noch den Appetit an und führt einen in Versuchung auch noch schnell etwas fettiges zu essen. Außerdem hemmt Alkohol auch noch die Fettverbrennung, also ist er ein absoluter heimlicher Dickmacher. Fahren Sie während einer Diät also unbedingt Ihren Alkoholkonsum auf ein Minimum herunter, sonst wirkt die ganze Diät nicht.

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