Radfahren – warum es so gesund ist

Fahradfahren in Familie
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Radfahren ist eine der beliebtesten Sportarten der Deutschen und das zu recht, denn Radfahren macht nicht nur wahnsinnig viel Spaß, sondern ist sehr gesund.  Rund 73 Millionen Fahrräder wurden in Deutschland gezählt, d.h. ca. 80% der deutschen haben ein Fahrrad. Pünktlich zur Radfahrsaison erklären wir Ihnen, warum das so ist.

Radfahren fördert unsere Gesundheit

Wer regelmäßig Fahrrad fährt, trainiert die Pumpfunktion des Herzens, kräftigt die Lunge und hellt seine Stimmung auf. Das Strampeln mit den Füßen regt den Kreislauf an und fordert ständig das Herz kontinuierlich. Außerdem entlastet Radfahren unsere Gelenke, da das Gewicht vom Fahrrad getragen wird, aus diesem Grund ist Radfahren auch sehr gut für übergewichtige Personen geeignet.

Radfahren verbessert unsere Fitness

Radfahren ist ein typischer Ausdauersport, doch neben dem Aufbau unserer Kondition, verbrennen wir auch noch viele Kalorien. Selbst bei der 10 Minuten Tour zum nächsten Bäcker verbrennen wir diese schon – durchschnittlich ca. 9 Kilokalorien pro Minute. Dadurch werden auch die Fettpölsterchen langsam abgebaut und natürlich neue Muskelmasse aufgebaut. Am effektivsten für die Fitness ist es, wenn man in einem niedrigen Gang radelt und das ständig. Leider radeln die meisten Deutschen falsch, denn sie treten im hohem Gang erst kräftig in die Pedale, bis sie eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht haben und dann treten sie nur noch eher selten in die Pedale, besser ist es eben, ständig, aber dafür leichter und schneller zu treten. Auf eines sollten Sie allerdings beim Radfahren nie verzichten: Der Helm, denn dieser schütz vor schweren Kopfverletzungen, lesen Sie dazu auch unseren Artikel über sicheres Radfahren.

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