Honig – auch als Entschlackungsmittel

Frau, die mit Honig massiert wird
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Der Honig steht in fast jeden Kühlschrank. In der Früh auf dem Brötchen, mittags sind die Spare Rips in Honig eingelegt und abends gibt es die heiße Milch mit Honig. Doch auch im Kosmetik- und Wellnessbereich wird der Honig schon seit Jahrtausenden angewandt. Dazu gehört auch die entschlackende Honigmassage.

Entschlackung durch Massage

In vielen Kulturen wird der Honig als Entschlackungsmittel eingesetzt. Bei einer Massage mit Honig wird der Körper gepflegt, der Organismus angeregt und entschlackt, gleichzeitig sorgt die Massage auch für eine wohltuende Entspannung. Durch eine spezielle Technik dabei, erreich man, dass die Inhaltsstoffe des Honigs über unsere Poren in unseren Körper gelangen können. Dies führt zu einer erhöhten Durchblutung und einer Anregung unseres Stoffwechsels.

Pure Entspannung

Für die Entspannung sorgt alleine schon das Gefühl, wenn der warme, flüssige Honig auf unsere Haut tropft. Durch die geübten Massagegriffe verstärkt sich dieser Effekt noch. Gleichzeitig werden die Poren geöffnet und Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme, Fructose und freie Aminosäuren des Honigs können direkt in die Haut gelangen. Der Stoffwechsel wird angeregt und dem Körper können Schlacken und Salze können aus dem Körper gespült werden.

Der richtige Honig

Bevor mit der Massage begonnen wird, sollte die Haut gründlich gereinigt werden. Der Honig sollte naturbelassen, als noch chemisch behandelt sein. Außerdem enthält kaltgeschleuderter Honig noch mehr wertvolle Inhaltsstoffe als der andere. Sollten Sie unter Krebs oder einer Infektion leiden, ist von der Honigmassage abzuraten. Auch sollte der Honig nicht auf offene Wunden aufgetragen werden.

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